
Unsere Online-Redaktion durchsucht für Sie regelmäßig das Branchenuniversum im Netz und stellt Ihnen hier sehens-, hörens- und lesenswerte Beiträge zur Energie- und Immobilienbranche vor:
Das BINE Online-Portal hat eine überarbeitete Fassung seiner Publikation zum richtigen Lüften ins Netz gestellt. Auf insgesamt fünf Seiten ist dort Wissenswertes rund um dieses Dauerthema für Mieter und Eigentümer in übersichtlicher Form präsentiert.
Noch nicht verabschiedet, aber immerhin in Arbeit ist seit Oktober 2011 das Mietrechtsänderungsgesetz der Bundesregierung. Im Frühjahr sollen die Beratungen beginnen. Wer jetzt schon wissen will, was auf die Immobilienbranche zukommt, findet die geplanten Änderungen bei den Immobilienexperten des Haufe Verlags.
Seit 1.. November 2011 gibt es in Berlin eine Schlichtungsstelle Energie. Sie ist die richtige Anlaufstelle, wenn sich ein Verbraucher mit seinem Energieunternehmen nicht einigen kann. Die Schlichtungsstelle wird gemeinsam getragen von den Verbänden der Energiewirtschaft und dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Kontaktdaten: Schlichtungsstelle Energie e.V., Friedrichstraße 133
10117 Berlin; Telefon: 030 / 27 57 240 – 0,
E-Mail:
Der Trend zu höheren Sätzen bei der Grunderwerbsteuer hält – leider – an. Obwohl hier jedes Bundesland die Höhe selbst festlegen kann, nähern sich immer mehr Länder der Fünf-Prozent-Marke an. So setzte Schleswig-Holstein zum Jahresbeginn 2012 seinen Satz hoch, Rheinland-Pfalz zieht per 1. März 2012 ebenfalls nach, und auch für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ist eine solche Angleichung geplant. Wie die folgende Tabelle zeigt, bleibt danach nur noch in Bayern, Hessen und Sachsen der Grunderwerb mit vergleichsweise niedrigen Steuern belastet.
| Land | Grunderwerbsteuersatz 2011/2012 in % |
| Baden-Württemberg | 5,0 (seit 5. November 2011) |
| Bayern | 3,5 |
| Berlin | 4,5 (geplant: 5 Prozent ab 2012) |
| Brandenburg | 5,0 (seit 1. Januar 2011) |
| Bremen | 4,5 (seit 1. Januar 2011) |
| Hamburg | 4,5 (seit 1. Januar 2009) |
| Hessen | 3,5 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 3,5 (geplant: 5 Prozent ab 2012) |
| Niedersachsen | 4,5 (seit 1. Januar 2011) |
| Nordrhein-Westfalen | 5,0 (seit 1. Oktober 2011) |
| Rheinland-Pfalz | 5,0 (ab dem 1. März 2012) |
| Saarland | 4,0 (seit 1. Januar 2011) |
| Sachsen | 3,5 |
| Sachsen-Anhalt | 4,5 (seit 1. März 2010) |
| Schleswig-Holstein | 5,0 (seit 1. Januar 2012) |
| Thüringen | 5,0 (seit 7. April 2011) |
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat eine Datenbank eingerichtet, in der sich Experten für Energieeffizienz registrieren und finden lassen. „Die gelisteten Experten sind besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung sowie für die Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und Sanierung) qualifiziert“, teilt die dena mit. Praktisch: Wer einen solchen Experten in seiner Nähe sucht, bekommt die Adressen auch nach Regionen sortiert.
Seit 1. November 2011 gilt sie – die neue Fassung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Danach müssen auch in Wohngebäuden Großanlagen zur Trinkwassererwärmung jährlich an repräsentativen Probenahmestellen auf Legionellen untersucht werden. Außerdem wird eine Pflicht zur Anzeige des Bestandes an Großanlagen zur Trinkwassererwärmung an das Gesundheitsamt eingeführt. Was aber bedeutet das praktisch? Zu den Fragen, die sich daraus ergeben, hat der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) Rat und Tat ins Internet gestellt. Eine aktuelle Textfassung der Trinkwasserverordnung gibt es - für Mitglieder kostenlos - ebenfalls.
Praktisch und nützlich ist ein Online-Übersetzungs-Tool speziell für die Fachausdrücke der Immobilienbranche. Es funktioniert selbstverständlich in beide Richtungen: deutsch-englisch und englisch-deutsch. Nur einen Klick nebenan finden Sie außerdem ein englischsprachiges Lexikon der Immobilienwirtschaft.
Damit bei der Eigentümerversammlung alles glatt geht, gibt es für die Hausverwaltung einiges zu beachten - von der korrekten Einladung bis zum rechtssicheren Protokoll. Hinzu kommen aktuelle Themen 2012: allen voran die Trinkwasserverordnung und die Umstellung auf digitales Satellitenfernsehen. Für diese und andere Fragen bietet das Online-Seminar von Haufe eine gute Gelegenheit: am 8. Februar 2012 um 14 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten; Kosten 89 Euro.
Jährliche Studie von Techem gibt umfassenden Überblick zum Heizenergieverbrauch in Deutschland – auch mit Kalt- und Warmwasser und Gebäudeklassifizierung.
Wie vertraut sind Sie persönlich mit dem Thema Rauchwarnmelder? Haben Sie welche in der Wohnung? Wissen Sie über die Ausstattungspflicht Bescheid? Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen in unserer aktuellen
Brüssel, 22 Juni 2011 - Die billigste Energie ist die, die man nicht verbraucht. Der Countdown für das Erreichen des Ziels einer Steigerung der Energieeffizienz um 20 %, das Europa sich für 2020 gesetzt hat, läuft.
Energiesparen ist die beste Energiequelle. Bund, Länder und Kommunen haben diverse Förderprogramme aufgelegt, um Immobilienbesitzer zu energiesparenden Modernisierungsmaßnahmen zu bewegen. Einen guten Überblick finden Sie hier:
Ob Modernisierungszuschuss oder günstige Kredite – die KfW ist für modernisierungswillige Immobilienbesitzer eine der wichtigsten Anlaufstellen. Jede Menge Informationen bietet sie dazu im Internet:
Obwohl die meisten Immobilieneigentümer wissen, dass ihre alte Heizung zu viel Energie verbraucht, scheuen viele die Kosten einer neuen und energieeffizienten Lösung. Dass sich diese Investition aber bezahlt macht, zeigen die Modellrechungen und weitere Informationen des Zentralverbands Heizung Sanitär Klima unter
Die Fristen für die Nachrüstung von Bestandsbauten sind in allen Bundesländern unterschiedlich geregelt. So endete in Schleswig-Holstein und Hamburg diese Frist mit Ablauf des Jahres 2010, in Mecklenburg-Vorpommern schon Ende 2009. Falls Sie als privater Vermieter oder Hausverwaltung immer noch keine Rauchwarnmelder installiert haben, ist es jetzt allerhöchste Zeit. Längere Ausstattungsfristen gelten nur noch in Rheinland-Pfalz, Hessen, Bremen und Sachsen-Anhalt. Deutschlandweit besitzt derzeit nur etwa ein Drittel aller Haushalte Rauchwarnmelder. Damit hinkt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinterher.
Der Haufe Verlag hat – online und kostenlos – ein umfangreiches Infopaket zusammengestellt, mit allem, was Sie über das Thema „Eigentümerversammlung“ wissen sollten.
Hausbesitzer, die eine Solaranlage zur Strom- oder Wärmeerzeugung installieren wollen, können jetzt zwei neue Planungsinstrumente online nutzen. Sowohl der von der EnergieAgentur. NRW entwickelte Photovoltaik-Rechner als auch eine „Solar-Toolbox“ für thermische Solaranlagen sind ohne größere Fachkenntnisse für eine erste Orientierung einsetzbar. Sie führen selbsterklärend durch Menüs, die nur wenige Eingaben erfordern.
Wie private Verbraucher ihren Lebensstil klimafreundlich gestalten können, zeigt eine neue Broschüre des Umweltbundesamtes. Unter dem Titel „Klimaneutral leben“ zeichnet sie den Alltag von fünf fiktiven Personen nach und rechnet beispielhaft vor, wie sie etwa über den Bezug von Ökostrom oder einen geringeren Energieverbrauch ihre eigenen CO2-Emissionen senken konnten. Die Broschüre können Sie kostenlos bestellen oder auch direkt.
Hilfestellung bei der nachhaltigen Beschaffung von Waren und Dienstleistungen bietet ein neues Internetportal. Das Angebot des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Verwaltungen und zeigt unter anderem, wie sich Nachhaltigkeitskriterien in Ausschreibungen integrieren lassen.
Zeit für einen beruflichen Wechsel? Eine Online-Jobbörse speziell für die Immobilienbranche macht die Suche leichter.
Ein heißes Thema und ein Dauerbrenner zugleich: Der Streit um „richtiges Heizen und Lüften“ erhitzt seit langem die Gemüter und hat es sogar zu einer eigenen Publikation mit 20 Seiten (!) geschafft.
Fördermaßnahmen zur Energieeffizienz und viele weitere Themen bietet die vom Umweltministerium geförderte Initiative Klima-sucht-Schutz.
Ein in Deutschland noch kaum bekannter Trend für erfolgreiche Immobilienvermarktung nennt sich „Home Staging“. Es geht darum, Wohnungen und Häuser für Vermietung oder Verkauf möglichst attraktiv zu präsentieren. Damit findet die Immobilie schneller und nicht selten zu besseren Preisen ihren Käufer oder Mieter. Home Staging kann oft schon mit ganz einfachen Mitteln große Wirkungen erzielen – etwa wenn ein Spiegel das kleine Bad optisch vergrößert und eine dekorative Seifenschale, eine Duftkerze und ein paar geschmackvolle Gästehandtücher deutlich mehr Flair ausstrahlen als zuvor die leere und kahle Nasszelle.
Schlau machen und nachschlagen: Wir haben für Sie vier verschiedene Internetangebote mit einem Energie-Lexikon zusammengestellt. Für viele eher „zeitlose“ Stichworte findet man nützliche und kompakte Antworten, für aktuelle Fragen sind solche Nachschlagewerke jedoch weniger gedacht.
Der BINE Informationsdienst im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums bietet von Energiemanagement bis Erneuerbare Energien zahlreiche Studien, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.
Viele ärgern sich über ihren (vermeintlich) zu teuren Strom- oder Gasanbieter, aber nur wenige tun den einzig logischen Schritt. Dabei ist ein Wechsel denkbar einfach. Zum Beispiel über das TÜV-geprüfte, von der Stiftung Warentest empfohlene, unabhängige und kostenlose Internetportal Verivox. Es ermittelt online je nach Postleitzahl und Verbrauch die günstigsten Anbieter. Und wenn Sie schon dabei sind: Auch Festnetz- und Mobilfunktarife lassen sich dort einfach vergleichen.
Ein spezielles Netzwerk für Profis der Energiebranche, das von Veranstaltungshinweisen bis zu Stellenanzeigen vieles bietet, was beruflich nützlich ist.
Aus einer Datenbank mit mehr als 3.000 Geräten können Sie sich die sparsamsten Computer, Drucker, Monitore etc. aussuchen.
Spezielle Fragen rund um die Wohnungsverwaltung beantwortet der monatliche Newsletter des Bundesfachverbands Wohnungs- und Immobilienverwalter.