
Unsere Online-Redaktion durchsucht für Sie regelmäßig das Branchenuniversum im Netz und stellt Ihnen hier sehens-, hörens- und lesenswerte Beiträge zur Energie- und Immobilienbranche vor:
Das Europäische Parlament hat eine Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden verabschiedet. Die Neuregelungen der Gebäuderichtlinie sollen national ab Ende 2012 in Kraft treten. Dann muss zum Beispiel bereits in Immobilieninseraten die Energieeffizienzklasse mit veröffentlicht werden. Die Richtlinie enthält auch Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von bestehenden Gebäuden. So sollen Hauseigentümer bei Renovierungsarbeiten intelligente Zähler einbauen und vorhandene Heizungen durch energieeffiziente Alternativen ersetzen.
Vom Heizungssystem über Elektrogeräte bis zur energiesparenden Modernisierung: Die interaktiven Angebote des Onlineportals Energiewelt verschaffen schnell einen Überblick, wo sich im Haus Energie und Geld sparen lässt.
Am 13. und 14. September findet in Hamburg ein Wohnimmobiliengipfel statt, auf dem renommierte Referenten der Frage nachgehen: Wie werden wir in Zukunft wohnen?
„Die neue Generation der Mietverträge“ heißt eine Veranstaltung am 16. September in Stuttgart. Rechtsanwälte erklären, wie man Mietverträge bei Verlängerung oder Neuabschluss optimal gestaltet.
„Zum 13. Mal findet in München die größte Messe für Gewerbeimmobilien statt. Vom 4. bis 6. Oktober erhalten die Besucher dort in mehr als 100 Fachvorträgen aktuelles Expertenwissen aus erster Hand.
Zeit für einen beruflichen Wechsel? Eine Online-Jobbörse speziell für die Immobilienbranche macht die Suche leichter.
Auch wer Büroraum, Wohnung oder Haus sucht, greift immer seltener zum Anzeigenteil der Zeitung. Eine aktuelle Studie hat das Nutzerverhalten von Immobilienanbietern und Interessenten im Internet untersucht.
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) tritt für eine Lastenverteilung zwischen Vermieter und Mieter bei klima- und umweltfreundlichen Modernisierungen ein. So fordert die BSI etwa eine praktikable gesetzliche Regelung für das Energie-Contracting und ein vereinfachtes Verfahren zur Modernisierungsmieterhöhung. Auch sollen Betriebskosten, die nach einer energetischen Modernisierung entstehen, auf die Mieter umgelegt werden können.
Die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden liegt klar im Trend, so das Fazit einer Studie der Deutschen Bank. Zum einen steige die Marktnachfrage nach energieeffizienten Wohn-, Büro- und Gewerbeimmobilien, zum anderen würden verschärfte gesetzliche Vorgaben dafür sorgen, dass die Nachhaltigkeit von Gebäuden vom Nischenthema zum Standard werde.
Am 13. und 14. September findet der Immocom-Kongress in Berlin statt. Die Themen reichen von strategischen Fragen der Wohnungswirtschaft bis zu konkreten IT-Anwendungen.
Die KfW Bankengruppe hat die Bedingungen der Sonderförderung für die Optimierung der Wärmeverteilung an bestehenden Heizungsanlagen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ zum 1. April geändert.
Ein heißes Thema und ein Dauerbrenner zugleich: Der Streit um „richtiges Heizen und Lüften“ erhitzt seit langem die Gemüter und hat es sogar zu einer eigenen Publikation mit 20 Seiten (!) geschafft.
Fördermaßnahmen zur Energieeffizienz und viele weitere Themen bietet die vom Umweltministerium geförderte Initiative Klima-sucht-Schutz.
Ein in Deutschland noch kaum bekannter Trend für erfolgreiche Immobilienvermarktung nennt sich „Home Staging“. Es geht darum, Wohnungen und Häuser für Vermietung oder Verkauf möglichst attraktiv zu präsentieren. Damit findet die Immobilie schneller und nicht selten zu besseren Preisen ihren Käufer oder Mieter. Home Staging kann oft schon mit ganz einfachen Mitteln große Wirkungen erzielen – etwa wenn ein Spiegel das kleine Bad optisch vergrößert und eine dekorative Seifenschale, eine Duftkerze und ein paar geschmackvolle Gästehandtücher deutlich mehr Flair ausstrahlen als zuvor die leere und kahle Nasszelle.
Ein gut durchdachter Internet-Service des Bundesbauministeriums: Hier können Sie die wichtigsten Sanierungsmaßnahmen erst mal online durchspielen, um deren Einsparpotenziale zu ermitteln. Zur Auswahl stehen acht verschiedene Gebäudetypen. Am Ende wird angezeigt, wie viel Energie, Heizkosten und CO2 Sie mit den Maßnahmen einzeln oder kombiniert sparen können.
Von der notariellen Beurkundung des Kaufvertrags über die Grundschuldeintragung bis zu den Gebühren für ein Notaranderkonto kalkuliert dieser Online-Rechner in Sekunden zehn Einzelpositionen, die beim Kauf einer Immobilie anfallen.
Schlau machen und nachschlagen: Wir haben für Sie vier verschiedene Internetangebote mit einem Energie-Lexikon zusammengestellt. Für viele eher „zeitlose“ Stichworte findet man nützliche und kompakte Antworten, für aktuelle Fragen sind solche Nachschlagewerke jedoch weniger gedacht.
Der BINE Informationsdienst im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums bietet von Energiemanagement bis Erneuerbare Energien zahlreiche Studien, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.
Viele ärgern sich über ihren (vermeintlich) zu teuren Strom- oder Gasanbieter, aber nur wenige tun den einzig logischen Schritt. Dabei ist ein Wechsel denkbar einfach. Zum Beispiel über das TÜV-geprüfte, von der Stiftung Warentest empfohlene, unabhängige und kostenlose Internetportal Verivox. Es ermittelt online je nach Postleitzahl und Verbrauch die günstigsten Anbieter. Und wenn Sie schon dabei sind: Auch Festnetz- und Mobilfunktarife lassen sich dort einfach vergleichen.
Ein spezielles Netzwerk für Profis der Energiebranche, das von Veranstaltungshinweisen bis zu Stellenanzeigen vieles bietet, was beruflich nützlich ist.
Aus einer Datenbank mit mehr als 3.000 Geräten können Sie sich die sparsamsten Computer, Drucker, Monitore etc. aussuchen.
Spezielle Fragen rund um die Wohnungsverwaltung beantwortet der monatliche Newsletter des Bundesfachverbands Wohnungs- und Immobilienverwalter.
Von A wie Abgeschlossenheit bis Z wie Zwischenfinanzierung finden Sie alle Begriffe der Wohnungswirtschaft und -verwaltung in diesem Lexikon: