
Frankfurt. Alles begann im September 1991 in Neu-Isenburg: Techem und die französische Compagnie Générale de Chauffe vereinbarten die Gründung der Heitech Heizungsanlagen und Brennstoffe GmbH, wie sie damals hieß - die Geburtsstunde von Heitech.
Geschäftsführer Raimund Luger, einer der drei "gedienten" Techem-Mitarbeiter, die beim Start dabei waren: "Anfangs galt es, nicht nur ein neues Unternehmen zu etablieren, sondern auch eine in Deutschland kaum bekannte Dienstleistung, nämlich Energiecontracting, einzuführen."
Das gelang mehr als eindrucksvoll. Heute ist Heitech eines der bedeutendsten Energiecontracting-Unternehmen in Deutschland. 1996, als Techem 100 Prozent der Anteile übernahm, bewegte sich der Vertragsbestand bei acht Millionen DM Jahresumsatz, Ende des laufenden Geschäftsjahres werden es über 50 Millionen DM sein. Der Umsatz generiert sich aus rund 400 Verträgen mit Laufzeiten von üblicherweise 15 Jahren. Die Vertragsleistung summiert sich auf rund 280 Megawatt.
Heitech profitierte seit Gründung von der engen vertrieblichen Zusammenarbeit und der organisatorischen Verzahnung mit Techem. Geschäftsführer Edward Dehn: "Das verschafft den einzigartigen Zugang zur Hauptzielgruppe Wohnungswirtschaft, gibt den Rückhalt, wenn es notwendig ist, in Energieanlagen zu investieren, und gewährleistet die volle Integration der Leistungen des Techem-Kerngeschäfts".
Garanten des Erfolges sind die inzwischen 65 Mitarbeiter. Raimund Luger: "Sie sorgen für das stetige organische Wachstum und für zufriedene Kunden. Sie bekommen von Heitech, was sie erwarten: sichere Energie in Form von Wärme, Kälte, neuerdings auch Strom, hohe technische Qualität in der Betriebsführung, hohe Verfügbarkeit und transparente Energieabrechnungen."