
Hoher Wohnkomfort, Raumtemperaturen nach Wunsch, weniger Energieverbrauch, mehr Sicherheit - darauf wartete Familie Müller schon lange. Jetzt ist das Realität: Das Hausautomationssystem assisto von Techem, einem europaweit führenden Dienstleister bei Erfassung, Verteilung und Abrechnung von Energie und Wasser, vereinigt all diese Eigenschaften. assisto zeigt nicht nur den Heiz- und Wasserverbrauch an, sondern hilft den Müllers auch, Energiekosten zu sparen. Mit assisto bestimmen sie selbst, wann welche Räume wie warm sein sollen.
Das System kann noch mehr: Wenn Müllers in Urlaub fahren, schalten sie an der leicht bedienbaren Wohnungszentrale das Urlaubsprogramm ein - die Heizung läuft dann im untersten Gang Bei der Rückkehr sind die Räume wieder warm.
Haben die Müllers mal vergessen, die Fenster zu schließen, merkt assisto das und dreht die Heizkörperventile zu. Es wird keine Wärme verschwendet: Da es bei offenem Fenster und abgestelltem Heizkörper unangenehm kalt werden kann, bemerken die Müllers den überflüssigen Lüftungsvorgang schnell und beenden ihn. Außerdem verhindert eine vorgegebene Mindesttemperatur, dass dauerhaft nicht oder zu wenig geheizt wird - assisto sorgt für eine gesunde Basistemperatur: Schimmelpilz ade. Der Verbrauch von Heizung und Wasser lässt sich jederzeit an der Wohnungszentrale kontrollieren und mit vorherigen Perioden vergleichen.
assisto kann zusätzlich mit einem Basis-Sicherheitspaket aus Türkontakt-, Rauchmelder und Alarmgeber aufgerüstet werden. Im Ernstfall sorgt die "Notfall-Fernbedienung" für schnelle Hilfe. Alle Funktionen sind auch im Fernzugriff per Handy und Internet steuerbar.
Von der Installation haben die Müllers kaum etwas bemerkt: Verkabelungen, aufgebohrte Wände, Schmutz oder Lärm, lange Montagezeiten oder hohe Montagekosten gab es nicht: assisto basiert auf Funk. Bei Techem erhielten Müllers alles aus einer Hand, von Beratung und Planung bis hin zur Montage und Wartung.
Zur Verbrauchsablesung betritt niemand mehr die Wohnung: Alle Daten werden außerhalb "abgeholt". Die Müllers merken nichts davon.