Der Energieausweis für Ihre Wohnimmobilie

Bestellen Sie den verbrauchsorientierten Energieausweis direkt online

Vielen Dank für Ihr Interesse am verbrauchsorientierten Energieausweis von Techem. Anhand der nachfolgenden Informationen können Sie prüfen, ob Techem den Energieausweis für Sie erstellen kann, oder ob Sie einen bedarfsorientierten Energieausweis von CalCon benötigen.

Was ist der Unterschied zwischen dem verbrauchsorientierten und dem bedarfsorientierten Energieausweis?

Für den verbrauchsorientierten Energieausweis wird der tatsächlich in der Vergangenheit angefallene Energieverbrauch des Wohngebäudes betrachtet. Als Berechnungsgrundlage dienen also reale Energieverbrauchsdaten, beispielsweise aus Ihrer Heizkostenabrechnung.

Der bedarfsorientierte Energieausweis hingegen prognostiziert den voraussichtlichen Energiebedarf des Wohngebäudes in der Zukunft. Der ermittelte Energiebedarf ist damit eine theoretische ingenieurtechnische Berechnung.

Prüfen Sie anhand unserer Grafik, welchen Energieausweis Sie für Ihre Immobilie benötigen:

Energieausweis Arten
  1. Der bedarfsorientierte Energieausweis ist für Ihre Wohnimmobilie seit 01.10.2008 verpflichtend.
  2. Sie haben die Wahl und können zwischen dem bedarfs- und verbrauchsorientierten Energieausweis für Ihre Wohnimmobilie wählen.

 

Und wo erhalten Sie welchen Energieausweis?

Als Techem Kunde können Sie den verbrauchsorientierten Energieausweis für Wohngebäude (Gewerbeanteil von max. 10%) direkt bei uns im Techem Kundenportal bestellen.
Wenn Sie kein Techem Kunde sind, dann setzen sie sich bitte telefonisch mit uns in Verbindung  0800/8 333 666 (kostenlos).

Wenn Sie einen Bedarfsausweis oder einen sogenannten komplexen Verbrauchsausweis, beispielsweise für Gewerbeobjekte benötigen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an unser Energieausweisteam unter 0800/8 333 666 (kostenlos). 

Wir vermitteln Ihnen gerne einen Kooperationspartner insbesondere in folgenden Fällen

  • Wenn Verbrauchswerte fehlen.
  • Wenn der Gewerbeanteil im Gebäude 10% übersteigt.
  • Wenn die Abrechnungseinheit aus mehreren Gebäuden besteht, die einen unterschiedlichen Sanierungsstand haben.
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