Techem Ultraschall-Wärmezähler schafft Rechtskonformität


Warmwasser-Kostenabrechnung: Heizkostenverordnung macht Wärmezähler zur Pflicht.

Fachinformationen Montage & HKVO

Rechtskonforme Abrechnung - Neue Anforderungen - Neue Aufgaben

In der Heizkostenverordnung vom 1. Januar 2009 ist unter anderem die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten in Mietverhältnissen und in Wohnungseigentümergemeinschaften neu geregelt worden. Für Vermieter bedeutet das, dass die zur Wassererwärmung benötigte Energie mit einem Wärmezähler gemessen werden muss, wenn Heizungsanlagen gleichzeitig Heizwärme und Warmwasser bereitstellen. Der Einbau entsprechender Wärmezähler ist seit dem 01.01.2014 Pflicht.

Vorteile liegen auf der Hand

Mit dem Einbau eines Wärmezählers schaffen Sie im Handumdrehen die Voraussetzung für eine rechtskonforme Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung. Im Falle von Rechtsstreitigkeiten sind Sie so auf der sicheren Seite. Zudem sichern Wärmezähler eine gerechtere Kostenverteilung und sorgen so für zufriedenere Mieter. Denn jeder zahlt „belegbar“ genau das, was er verbraucht.

Für den Eigentümer ergeben sich zusätzliche Vorteile durch den Einbau eines zweiten Wärmezählers zur Erfassung der Energie, die zum Heizen benötigt wird. Durch die separate Erfassung der Energie für Warmwasser und Heizwasser können die bei jeder Heizanlage üblichen Verluste (z.B. Abwärme, Schornstein, Ineffizienzen älterer Anlagen) korrekt und verbrauchsabhängig auf den Warm- bzw. Heizverbrauch verteilt werden. Gut für Vermieter, denn durch eine bessere Zuordnung sinken auch die Leerstandskosten.

Ihre Aufgaben

Mit Techem auf Nummer Sicher gehen

Mit dem Techem Ultraschall-Wärmezähler erhalten Sie die notwendige Ausstattung zur rechtskonformen Warmwasserkostenerfassung.

Und zusätzlich 100% Kundenservice, der überzeugt: Übernahme der Zählerstammdaten in unsere Systeme, Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit und automatischer Zähleraustausch am Ende der Eichfrist – all dies ist inklusive. Und die Mietrate ist in aller Regel umlagefähig.


Warum noch einen Wärmezähler?

Auch wenn Sie schon Warmwasserzähler besitzen, ist der Wärmezähler erforderlich. Die neue Heizkostenverordnung schreibt es vor. Mit den vorhandenen Warmwasserzählern in den Wohnungen wird nämlich nur der reine Wasserverbrauch bestimmt. Die zur Erwärmung des Wasser benötigte Energie wurde zuvor über eine Formel bestimmt. Gemäß gültiger Heizkostenverordnung ist das nicht mehr erlaubt. Hierzu dient der zusätzlich benötigte Wärmezähler. Dieser wird im Keller zwischen dem Warmwasserboiler und der Zentralheizung montiert und erfasst die tatsächlich für die Erwärmung des Wassers aufgewendete Energie. Eine genauere Verteilung der tatsächlich angefallenen Kosten ist auf diese Weise möglich.


Warum Ultraschall?

Besonders präzise und komfortabel sind moderne Ultraschallmessgeräte. Da sie ohne bewegliche Teile arbeiten, sind sie zudem überaus robust und langlebig. Techem bietet Ihnen auch Wärmezähler mit elektronischem Rechenwerk, bei denen die Datenfernübertragung per Funk erfolgt. Damit entfallen Ablesetermine.

Hier finden Sie mehr Informationen zu unseren Ultraschall-Wärmezählern.

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